Funktionsweise des Verfahrens

 

Trockeneis ist der feste Aggregatzustand von Kohlenstoffdioxid (CO2). Dies ist der einzige Bestandteil von Trockeneis. Bei etwa minus 78,5 Grad Celsius sublimiert dieser Stoff vom festen zum gasförmigen Zustand. Das bedeutet, dass das Trockeneis beim Phasenübergang den flüssigen Aggregatzustand überspringt. Nach dem Trockeneisstrahlen bleibt kein Strahlgut übrig. Bei der Durchführung einer Trockeneisreinigung wird Trockeneis in Pellet-Form verwendet.

Das Trockeneis wird mit hohem Druck auf die Oberfläche geschossen. Durch den plötzlichen Temperaturunterschied, wird die Schicht (zum Beispiel der Farbanstrich) stark abgekühlt und versprödet. Dadurch entstehen Risse in der Schicht, in die sich die Partikel setzen und durch den Aufschlag zum gasförmigen Zustand sublimieren. Da sich dabei das Volumen des Kohlenstoffdioxids stark vergrößert, wird die zu entfernende Schicht abgelöst. Bei korrekter Anwendung wird die Grundoberfläche dabei aber nicht beschädigt, es findet also kein Abtrag des Materials statt.

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umweltfreundlich

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lebensmitteltauglich

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rückstandsfrei

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ohne Feuchtigkeit